Menschenrechte: ein Diskurs der Dominanz?

Menschenrechtspolitiken aus einer postkolonial-feministischen Perspektive und die trickreichen und dilemmatischen Momente. Was tun mit den Menschenrechten in einer Welt von „fake news“? Welche Kritiken aus intersektionaler und postkolonial-feministischer Sicht können wie mobilisiert werden?

Frauen – Körper – Autonomie

Im Rahmen eines Erzählcafés berichten Christine Baur und Eva Fleischer über Initiativen wie das „FrauenGesundheitsZentrum Tirol“ und die „Frauengruppe gegen Gen- und Reproduktionstechnologien“ und erinnern sich.

Bedrohliche Körper und Bedürfnisse

Das behinderten- und biopolitische Wirken Andreas Retts (Leiter der Abteilung für entwicklungsgestörte Kinder am Neurologischen Krankenhaus Wien-Rosenhügel), sowie die Ergebnisse einer 2017 abgeschlossenen Studie zur Praxis und Politik der Sterilisation von behinderten Mädchen sowie Frauen mit und ohne Behinderungen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

Feier zur 50. Innsbrucker Gender Lecture

27.6.2017: Paula-Irene Villas Vortrag will die biopolitischen – genauer: somatischen – Seiten der zwei politischen Kulturen ausleuchten, die sich in den USA, aber auch in Europa, zeigen.

Dinner for Interaction

29.3.2017: Präsentationen und Diskussionen – zwei Seminararbeiten im Gespräch und ein Dinner zum „verdauen“

Women Welcome?

21.2.2017: Ankommen in Österreich aus der Sicht von Frauen auf der Flucht. Workshop mit Nuran Ekingen und Kerstin Hazibar.

Workshop „Die gläserne Decke“

20.10.2015: Männer machen Karriere und ernten dafür Macht und Geld. Die Karrieren von Frauen enden jedoch auch bei guter Qualifikation meist auf der mittleren Ebene. Auf dem Weg zu Spitzenpositionen stoßen Frauen auf „die gläserne Decke“.

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